Digitale Lehre in den Afrikastudien: Video-Materialien


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Hier finden Sie Video-Materialien, die Sie in Ihre digitale Lehre einbauen können.

Die Filmdatenbank Ethnographic Video Online steht der ethnologischen Fachgemeinschaft in Deutschland kostenfrei zu Verfügung: der Fachinformationsdienst Sozial- und Kulturanthropologie (FID SKA) an der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin hat mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft alle vier Sammlungspakete erworben.

Ethnographic Video Online ist eine umfassende Ressource für visuelle Anthropologie und bietet Zugang zu über 2.000 Stunden Filmmaterial, von rohen Feldaufnahmen bis zu gefertigten Ethnographien und Dokumentarfilmen.

Für viele Universitäten, darunter alle Universitäten mit Afrikastudienzentren (Universität Bayreuth, Humboldt-Universität zu Berlin, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Universität Hamburg, Universität zu Köln, Universität Leipzig, Johannes Gutenberg-Universität Mainz) wurde ein Campuszugang eingerichtet. Eine Einzelregistrierung zu den FID-Lizenzen des FID SKA ist auch möglich. Genaue Infos zu den Zugangsmöglichkeiten finden sie hier.

 

Narrating Africa Step by Step des Literaturmuseum der Moderne, Marbach

"Welche Texte und Archivalien gehören in einen Raum, in dem es um die unterschiedlichen Arten und Weisen geht, Afrika zu erzählen – aus den Ländern Afrikas ebenso wie aus Europa oder den USA? Diese Frage wird kooperativ und Schritt für Schritt in einer Open-Space-Ausstellung seit dem 10. November 2019 im Literaturmuseum der Moderne mit verschiedenen Kuratoren aus unterschiedlichen Ländern, u.a. mit Partnern aus Namibia, verhandelt. Im ersten Schritt werden politisch, ethisch und künstlerisch fragwürdige Afrika-Erzählungen aus der deutschsprachigen Literaturgeschichte seit der Kolonialzeit gezeigt und zur kritischen Auseinandersetzung eingeladen.

Da zur Eindämmung von Covid-19 weder der geplante Ausstellungsworkshop in Namibia noch das geplante Literaturfestival mit Schriftstellern aus Afrika im Juni 2020 in Marbach stattfinden können, wird die Ausstellung um einen virtuellen Raum ergänzt, in dem die Kuratoren ihre ausgewählten Texte oder Objekte vorstellen."

 

 

 

 

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